Aktuelles

aktualisiert am:17.11.2021

Fahrdienst

Fahrdienst und Vereinsraum: Bürgergemeinschaft für Behinderte stellt auf 2G um

Aufgrund der extrem hohen Corona-Inzidenz hat der Vorstand der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte beschlossen, dass ab sofort nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zum Vereinsraum im Hofgut Reinheim haben. Das Hygienekonzept wurde an mehreren Stellen verschärft. Das gleiche gilt für den ehrenamtlichen Fahrdienst. Fahrgäste wie Fahrerinnen und Fahrer müssen entweder geimpft oder genesen sein und dies dem Vorstand bzw. der Fahrdienstleitung gegenüber nachweisen, außerdem eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben. Die dafür vorgesehene Vorlage für neue Fahrgäste kann Montags bis Freitag von 10 bis 12 Uhr in der Fahrdienstleitung unter 82443 angefordert werden.

JHV und Weihnachtsfeier abgesagt

Auch in diesem Jahr müssen leider wieder die Weihnachtsfeier und das gemeinsame Weihnachtsliedersingen abgesagt werden, um jede unnötige Gefährung der Mitglieder des Vereins zu vermeiden. Diese Entscheidung hat der Vorstand der Bürgergemeinschaft für Behinderte in seiner letzten Sitzung einstimmig getroffen, nachdem er auch die Jahreshauptversammlung kurzfristig aus demselben Grund auf das nächste Jahr verschoben hatte. Der Vorstand bittet alle Mitglieder um Verständnis und hofft darauf, im nächsten Jahr wieder gemeinsam feiern zu können, hoffentlich schon am 22. Mai 2022 im Stadtpark. Das wäre schön.

Fahrdienst macht Weihnachtspause

Unser Fahrdienst endet dieses Jahr am 17. Dezember. Wir sind am 10. Januar 2022 wieder für Sie da.

In der Weihnachtspause ist auch die Fahrdienstleitung nicht erreichbar.

Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neues Jahr.

Stand: 11.11.2021

 

 

Hygieneregeln Fahrdienst

 

Allgemeine Hinweise:

  • Vorstand und Fahrdienst der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte bitten um Verständnis dafür, dass der Fahrdienst aufgrund der Covid-19-Pandemie ggf. nur mit Einschränkungen betrieben werden kann.

  • Unser wichtigstes Ziel ist es, die Gesundheit der Fahrgäste sowie der Fahrerinnen und Fahrer so weit wie nur möglich zu schützen. Wir sind den Fahrerinnen und Fahrern zu großem Dank verpflichtet, die trotz der Pandemie-Lage bereit zum Fahren sind.

  • Wie bisher werden nicht alle Wünsche und Fahrtwünsche erfüllt werden können. Das gilt während der Bedrohung durch das Corona-Virus in besonderem Maße.

  • Vor der ersten Fahrt unter den neuen Bedingungen muss der RBfB die vom Fahrgast unterzeichnete Erklärung                       vorliegen, sofern noch keine Erklärung zur Zustimmung für die bisherigen strengeren Regeln vorliegt. Sie kann deshalb nur mit einem zeitlichen Abstand von einer Woche gebucht werden.

  • Fahrtwünsche müssen einen im weitesten Sinne haben und werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt mahlt zuerst“ angenommen oder abgewiesen. Darüber entscheidet die Fahrdienstleitung im Einvernehmen mit dem Vorstand.

  • Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine bestellte Fahrt auch dann bezahlt werden muss, wenn sie aus Gründen, die in der Person des Fahrgastes liegen, nicht durchgeführt wird. Wird eine Fahrt mindestens zwei Werktage vor dem Fahrttermin während der Bürostunden der Fahrdienstleitung abgesagt oder liegen die Gründe der Absage bei der RBfB, so entfällt die Pflicht des Fahrgastes, die Fahrt zu bezahlen.

  • Wer sich nicht an die geltenden Regeln hält, kann durch den Vorstand, vertreten durch den Vorsitzenden, vom Fahrdienst ausgeschlossen werden.

 

Im übrigen geltende folgende Hygieneregeln:

Regeln Büro

  1. Der Raum kann nur von Personen genutzt werden, die entweder geimpft oder genesen sind.(2G) Der Nachweis muss mitgeführt werden.

  2. Befinden sich mehr als acht Personen im Raum, so haben die den Raum nutzenden Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und einen Abstand zueinander von 1,5 m einzuhalten.

  3. Während der Nutzung des Raumes durch mehr als eine Person sollen die Fenster möglichst oft geöffnet werden, um eine Durchlüftung sicherzustellen .

  4. Die den Raum nutzenden Personen sind verpflichtet, sich vor Betreten des Raumes in der angrenzenden Toilette die Hände sorgfältig zu waschen .

  5. Die Bürgergemeinschaft für Behinderte (RBfB) stellt gegen Viren wirksame („viruzide“) Hand- und Flächen-Desinfektionsmittel sowie Wischtücher mit Seifenlauge zur Verfügung, mit dem das Telefon, der Schreibtisch und die Hände abgewischt und desinfiziert werden können.

  6. Die diensthabende Person im Büro verpflichtet sich, die genannten Flächen jeden Tag zu Beginn und nach dem Ende des Dienstes zu desinfizieren, d.h. zunächst mit Wischtuch mit Seifenlauge und dann mit einem anderen Wischtuch und Flächendesinfektionsmittel abzuwischen.

  7. Das Büro füllt wie bisher die Fahrtaufträge sorgfältig aus, sodass nachvollziehbar ist, wer wann mit wem gefahren ist, und hält diese Fahrtaufträge für alle Fälle griffbereit.

  8. Im Buch ist außerdem einzutragen, wer an diesem Tag Dienst hatte und wer sich außerdem während der Dienstzeit im Büro aufgehalten hat.

 

Regeln Fahrer

  1. Ob ein/e Fahrer/in derzeit fahren möchte, ist weiterhin allein seine/ihre eigene Entscheidung.

  2. Es können nur Fahrer/innen fahren, die entweder geimpft oder genesen sind.

  3. Es können nur Fahrer/innen fahren, die die aktuelle Erklärung  unterzeichnet haben. Sie verpflichten sich, den Fahrgästen die neuen Regeln bei der ersten gemeinsam Fahrt zu erläutern.

  4. Die Fahrer/innen werden gebeten, auf Symptome zu achten, die auf eine Corona-Infektion (Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Geschmacksverlust usw.) hindeuten, und in diesem Fall nicht für Fahrten zur Verfügung zu stehen sowie angenommene Fahrten auch kurzfristig abzusagen. Bitte in diesem Fall das Büro oder den Vorstand informieren.

  5. Die Fahrer/innen verpflichten sich, vor der ersten Fahrt für den Fahrdienst auf Kosten des Vereins einen Test auf Covid-19 machen zu lassen. Um Absprache mit dem Vorstand wird gebeten.

  6. Der Verein stellt viruzide Flächen- und Hände-Desinfektionsmittel zur Verfügung, außerdem FFP2-Masken, Einmalhandschuhe, Reinigungstücher mit und ohne Seifenlauge und Plastik-Abfallbeutel .

  7. Die Fahrer/innen sind verpflichtet, das Fahrzeug vor und nach jeder Fahrt zehn Minuten durch Öffnen aller Türen zu lüften .

  8. Die Fahrer/innen sind verpflichtet, ihre eigenen Hände vor Dienstbeginn mit Seife zu reinigen und viruzid zu desinfizieren. Sie haben Lenkrad, Fahrersitz, Radiotastatur, Schaltknüppel und sonstige Armaturen im Fahrerhaus sowie die benutzten Sitze im Fahrgastraum vor und nach der Fahrt durch Wischen mit Seifenlauge oder viruzidem Desinfektionsmittel zu desinfizieren .

  9. Die Fahrer haben darauf zu achten, dass das Fahrzeug mit Einmalhandschuhen, Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen und viruziden Desinfektionsmitteln (z.B. auch entsprechenden Reinigungstüchern) ausgestattet ist. Ist dies nicht gewährleistet, so informieren sie den Vorstand oder die Fahrdienstleitung, um dies zu beheben. Gelingt das bis Fahrtantritt nicht, so ist die Fahrt abzusagen.

  10. Die Fahrer/in entsorgt verwendete Einmalhandschuhe, Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen und Reinigungstücher in dafür vorgesehene Abfallbeutel. Sie/er entsorgt diese am Ende des jeweiligen Tagesdienstes. Sie/er selbst in die eigene Restmülltonne oder in die des Vereins.

  11. Es dürfen nur Personen mitgenommen werden, deren Namen und Kontaktdaten bei der Aufnahme des Fahrauftrages notiert worden sind. Ausnahmen im Sinne dieser Hygieneregeln (z.B. bei Begleitung durch Angehörige des gleichen Haushalts) liegen allein in der Entscheidung des Fahrers/der Fahrerin , ggf. in Absprache mit dem Vorstand, und sind dem Büro nachzumelden.

  12. Eine Mitfahrt auf den Beifahrersitzen im Führerhaus ist nicht möglich .

  13. Zwischen Fahrerkabine und Fahrgastraum wird eine durchsichtige Folie angebracht, die als Spuckschutz dienen soll. Zwischen den Rückbänken werden ebenfalls durchsichtige Folien als Spuckschutz angebracht.

  14. Fahrgästen soll möglichstnur dann beim Ein- und Aussteigen in den Bus geholfen werden, wenn es gar nicht anders geht. Dabei hat der/die Fahrer/in eineMund-Nasen-Bedeckung sowie vom Verein gestellte Schutzhandschuhe zu tragen.

 

Regeln Fahrgäste/Fahrdienst allgemein

  1. Es werden nur Fahrgäste gefahren die entweder geimpft oder genesen, sind.

  2. Jeder Fahrgast bestätigt mit der Buchung und Nutzung des Fahrtwunsches , dass er/sie an keinen Symptomen leidet, die auf eine Coronainfektion hindeuten, und dass er/sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einem positiv Getesteten keinen Kontakt zu einem positiv Getesteten hatte.

  3. Fahrgäste mit Symptomen wie Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Geschmacksverlust u.ä. sowie Fahrgäste, die nicht mit ihrer Unterschrift diesen Regeln oder den vorher geltenden strengeren Regeln und dem Haftungsausschluss gegenüber der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte e.V. zugestimmt haben, sind von der Beförderung ausgeschlossen.

  4. Alle Fahrer und Fahrgäste erhalten eine Abschrift dieser Hygieneregeln ausgehändigt. In den Bussen werden jeweils eine in der Fahrerkabine und im Fahrgastraum angebracht. Fahrer wie Fahrgäste tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung, die ihnen von der Bürgergemeinschaft zur Verfügung gestellt wird, sofern keine eigene vorhanden ist.

 

Verhalten im Infektionsfall

  1. Bei einer Infektion sind Fahrgäste wie Fahrer verpflichtet, unverzüglich der Bürgergemeinschaft für Behinderte unter 01577-1958580 darüber Kenntnis zu geben. In diesem hoffentlich nicht eintretenden Fall tritt der Vorstand mit dem Gesundheitsamt in Darmstadt in Verbindung, und weist er sofort mithilfe der Fahrdienstleitung alle Personen, die in den letzten zwei Wochen im Rahmen des Fahrdienstes Kontakt mit der infizierten Person hatten, auf die Infektion und die damit verbundenen Verpflichtungen hin.

  2. Fahrer/innen wie Fahrgäste sind verpflichtet, sich in diesem Falle genau an die Vorgaben des Gesundheitsamtes und des Vorstandes der Bürgergemeinschaft für Behinderte zu halten.

 

Weitere Aufgaben des Vorstands

  1. Der Vorstand kann jederzeit den Fahrdienst ohne Angabe von Gründen einstellen.

  2. Der Vorstand überprüft regelmäßig - mindestens wöchentlich -, ob die Fahrzeuge mit allen notwendigen Mitteln ausgestattet sind und ob die Hygieneregeln eingehalten werden.

  3. Vorstand, Fahrdienstleitung und Fahrer/in haben Fahrgästen die Beförderung zu versagen, wenn die Einhaltung dieser Hygieneregelungen nicht gewährleistet ist.

ÜBER UNSEREN VEREIN

Alle sind eine Stadt – das ist das Motto der Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte e.V. (RBfB), und dieses Motto meinen wir sehr ernst. Wir haben zum Ziel, Menschen zu helfen, die durch ihre Behinderung geschädigt sind. Das wollen wir durch direkte Hilfsmaßnahmen für Menschen mit Handicap, aber auch durch öffentliches Eintreten für die Belange der Behinderten erreichen. Wir bieten Hilfestellung für Behinderte im sozialen, kulturellen und politischen Bereich und helfen dabei, dass Behinderte ihren Platz mitten in unserer Gesellschaft wahrnehmen können.

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Vom Park aus kommend zum Vereinsheim

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Hier befindet sich der Vereinsheim Eingang

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Die Reinheimer Bürgergemeinschaft für Behinderte ist ein Gemeinnütziger Verein der für mehr Mobilität sorgen soll, für alle Menschen in Reinheim, die mit Handicap leben oder welchen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, von "A nach B" zu gelangen, um am alltäglichen Leben mit all den Terminen oder Freizeitgestaltungen teilhaben zu können.

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UNSERE LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

  • Kranken- und Behindertenfahrdienst

  • Seniorenfahrdienst 

  • Hilfeleistungen durch Selbsthilfegruppe

  • Freizeitgestaltung und Spieleprogramm für unsere Mitglieder und Reinheimer BürgerInnen

  • Durch die RBfB organisierte Ausflüge zu diversen Veranstaltungsorten in Deutschland